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Das Jurock Festival – ein ÜberblickDas Jurock Festival gibt es seit nunmehr fünf Jahren. Das erste Mal wurde es im Jahr 2003 geplant und durchgeführt. Es sollte für Bands aus Ulm und Umgebung die Möglichkeit geschaffen werden, sich vor einem großen Publikum mit eigenen Songs präsentieren zu können. Die Förderung junger Bands war und ist bis heute der Grundgedanke der Jurock-Organisatoren.Das musikalische Spektrum des Jurock Festivals reicht von Rock, Metal über Alternative bis zu Punkrock. Nicht zuletzt durch einen Veranstaltungsabend mit Cover-Rock stellen die Jurock-Organisatoren sicher, dass eine breite Zielgruppe über das gesamte Festivalwochenende angesprochen wird und somit möglichst viele Besucher gezählt werden können. Im Jahr 2003 wurde das Jurock Festival im Juli als zweitägiges Open Air auf einer Wiese am Ortsrand Jungingens geplant. Das Wochenende war jedoch nicht vom erhofften Erfolg gekrönt. Unter anderem stellte das nasskalte Wetter ein großes Problem dar. Nach gründlichen Überlegungen wurde dann 2004 die Ulmer Albhalle in Jungingen als neuer Veranstaltungsort ausgewählt. Unabhängig vom Wetter und mit einer sehr guten Infrastruktur konnte dort Anfang Oktober die zweitägige Veranstaltung stattfinden.
Die Entscheidung gegen ein Open Air Festival sowie der Termin Anfang Oktober stellte sich als richtig heraus. Die Ulmer Albhalle erwies sich als idealer Veranstaltungsort. Sie fasst bis zu 1000 Besucher und ist technisch bestens für Konzertveranstaltungen gerüstet. Die Anfahrt mit dem Auto stellt für die Besucher durch die gute Verkehrsanbindung keine Probleme dar, zudem gibt es genügend Parkmöglichkeiten an der Halle und im Ort.
Für Besucher des Jurock Festivals, welche den Öffentlichen Personen Nahverkehr nutzen, fährt die Linie 7 der SWU im Zehn- bis Zwanzigminutentakt zwischen Ulm und Jungingen, so erreicht man das Festival auch ganz bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln. So war das Jurock Festival in den Jahren 2004, 2005, 2006 und 2007 jeweils von großem Erfolg gekrönt. Dies lässt sich deutlich an den Besucherzahlen zeigen: Wie man aus der Grafik entnehmen kann, hatte das Jurock Festival, lässt man das Jahr 2003 einmal außen vor, Besucherzahlen zwischen 1400 und 1800 Besuchern an beiden Veranstaltungstagen. Dies kann man auf die gewonnenen Erfahrungen und somit auf die immer besser werdende Arbeit der Organisatoren zurückführen. Es ist somit auch nicht verwunderlich, dass die Südwest Presse jedes Jahr und der Regionalfernsehsender Regio TV 2007 das erste Mal über das Jurock berichteten. Das Jugendhaus Jungingen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Im Moment besteht der Verein aus 150 Mitgliedern. Besonders bemerkenswert ist, dass das Jugendhaus selbst verwaltet ist. Das bedeutet, dass es keinen Sozialarbeiter wie in vielen anderen Jugendhäusern gibt, sondern dass das Jugendhaus durch neun Jugendliche verwaltet wird. Diese neun ehrenamtlich arbeitenden Jugendlichen bilden die Vorstandschaft, welche sich aus dem Vorstand (fünf Personen über 18 Jahre) und dem erweiterten Vorstand (vier Personen über 16 Jahre) zusammensetzt. Neben den schon zur Tradition gewordenen LAN Partys, Skiausfahrten, Faschings-, Halloween-, Garten- und Weihnachtsfeiernfesten werden regelmäßige Dart-, Wii- und Tischkickerturniere organisiert. Auch verschiedene Liveauftritte von Coverbands finden mindestens einmal im Jahr statt. Die Jugendlichen engagieren sich nicht nur im Jugendhaus für die Sauberkeit und Instandhaltung des Gebäudes, sondern auch in der Gemeinde Jungingen. Bei der Aktion „Ulm räumt auf“ einmal im Jahr sammeln die Jugendlichen weggeworfenen Müll aus Straßengräben und einem anliegenden Waldgebiet. Bei der groß angelegten Veranstaltung „Advent im Dorf“ 2004 und 2006 übernahm das Jugendhaus den Spüldienst für die Stapel an dreckigem Geschirr, die in den zwei Tagen anfielen. Die Jugendlichen erhalten immer wieder die Möglichkeit jemandem zu helfen oder eben jemandem über die Schulter zu schauen und etwas erklärt zu bekommen, um es danach dann auch einmal selbst zu probieren. So kann jedes Mitglied ab 14 Jahren lernen, selbstständig zu handeln, aber auch einmal von einer anderen Person eine vielleicht bessere Lösung anzunehmen. Ein weiterer Aspekt, der sich bei gemeinsamen Aktivitäten herauskristallisiert ist, dass jeder Verantwortung für sich, für andere und auch für das Jugendhaus übernehmen kann und auch soll. Zum Beispiel die Aktion „Ulm räumt auf“ löste eine Diskussion über Umweltverschmutzung aus, auch Themen wie der Missbrauch von legalen und illegalen Drogen, Probleme der Jugendlichen von heute und Ausländerintegration werden immer wieder diskutiert. Durch den regelmäßigen Besuch eines geistig Behinderten aus dem Wohnheim der Lebenshilfe in Jungingen, werden die Jugendlichen auch konkret mit dem Thema Integration von behinderten Menschen konfrontiert. Sämtliche Verbesserungen und Neuerungen im Jugendhaus sind nur durch das Interesse, die Verbesserungsvorschläge und die tatkräftige Mitarbeit der Mitglieder möglich. Das Jugendhaus Jungingen möchte, dass sich jeder einzelne einbringen kann, zudem die Zusammenarbeit der Jugendlichen und den dazu nötigen Teamgeist fördern und die Interessen der Jugendlichen durchsetzen. Der Veranstalter des Jurock Festivals ist das eben kurz beschriebene Jugendhaus Jungingen. Doch könnten die neun Jugendlichen der Vorstandschaft, neben ihrem Beruf, ihrer Ausbildung oder der Schule ein solches Festival kaum alleine organisieren. Somit ist das Team, das dieses Event möglich macht, sehr wichtig. In etwa 70 Helfer, größtenteils Mitglieder aus dem Jugendhaus Jungingen und im Alter zwischen 14 und ca. 24 Jahren, bilden dieses Team. Ohne das Engagement dieser Jugendlichen wäre dieses Wochenende nicht zu bewältigen. Am Anfang des Jahres 2008 wurde die Jurock Organisationsgruppe gegründet. Sie setzt sich aus sechs Personen zusammen. Die Jurock Organisationsgruppe (JuOrg) hat die Aufgabe die Vorstandschaft des Jugendhaus Jungingen e.V. in der Planung, Organisation und Durchführung des Jurock Festivals zu unterstützen und zu entlasten. Die JuOrg trifft sich in regelmäßigen Abständen mit der Vorstandschaft des Jugendhauses, um die Fortschritte der Jurock-Planung zu besprechen.
X-Plosive
Benzin Stereomind CrossX Bananafishbones
Für Bands aus Ulm und Umgebung die Möglichkeit schaffen, sich vor einem großen Publikum mit eigenen Songs zu präsentieren, war der Grundgedanke der Jurock-Organisatoren. So entstand die Idee eines Festivals in Jungingen. Das Gelände des geplanten Open Airs wurde außerhalb Jungingens auf einer Wiese gefunden. Es musste einiges getan werden, um das Gelände für das Festival zu rüsten. Mit Hilfe der ansässigen Landwirte und deren Traktoren wurde alles benötigte Material an das Festivalgelände transportiert. Etliche Meter Bauzäune, Plas-tikplanen, Stromkabel, Was-serleitungen mussten verlegt werden. Bühne, Zelte, Toilet-tenwagen, Essensstände, Bar-elemente,… für alles musste ein geeigneter Platz gefunden werden. Schon während des Aufbaus schien uns das Wetter im Stich zu lassen, alle Hoffnungen, wir könnten doch noch Glück haben und ein trockenes Wochenende erwischt zu haben, wurden enttäuscht. Der Freitag stand im Zeichen des Cover-Rocks mit der Band X-Plosive. Am Samstag performten dann die regionalen Bands Benzin, Stereomind und CrossX. Als Headliner waren die Bananafishbones gebucht. Diese Band wurde durch einen C&A Werbesong bekannt.
Jurock 08. + 09. Oktober 2004 One
Semtex The Monument Itchy Poopzkid Dj Kolt Siewerts
2004 beschlossen wir das Jurock Festival in die Ulmer Albhalle zu verlegen. Wochen vor dem Festival wurde mit den Bands, der Ortsverwaltung, der Security-Firma Johannes Korte, der Polizei,... telefoniert, verhandelt, Verträge unterschrieben,etc.. Am Donnerstag, den 7.10. begannen wir die Halle für unser Festival zu rüsten. Der Bodenschutz wurde verlegt, Barteile geschleppt, Lichterketten aufgehängt, die Bühne aufgebaut,... es war einiges zu tun. Der Freitag stand uns bevor. Die Aufregung bei allen Helfern stieg zusehends. Von der regional bekannten Rockcoverband „One“ versprachen wir uns eine volle Halle. Unsere Hoffnungen wurden mit 776 gezählten Gästen nicht enttäuscht. Nach den Aufräumarbeiten am Samstagvormittag kamen auch schon die für den Abend gebuchten regionalen Bands Semtex, The Monument, Itchy Poopzkid. Am Abend reiste dann auch der Drum and Bass DJ Kolt Siewerts an, dieser sollte den Abschluss unseres Festivals bilden. Nach dem doch für die Helfer stressigen Freitagabend waren wir auf einen ruhigeren Abend mit weniger Gästen vorbereitet und schauten eigentlich gelassen dem zweiten Abend entgegen. So wurde es von allen mit Überraschung und ungläubigen großen Augen beobachtet, als immer mehr Besucher in die Halle strömten. Nachdem dann ein komplett vollbesetzter Reisebus etliche Besucher auslud, die Schlange vor der Halle sich bis zum Parkplatz zog und sich so die Besucherzahl stetig steigerte, war uns klar, wir können den Freitagabend toppen. Zusätzlich wurden noch mal Getränke geordert. Am Ende hatten wir 813 Gäste gezählt, wobei durch die doch unterschiedlichen Rockrichtungen und dem Drum and Bass ein stetiges Kommen und Gehen war, schätzen wir alles in allem ca. 900-1000 Gäste am Samstagabend. Südwest Presse Erscheinungsdatum: Freitag 8. Oktober 2004
Jurock 07. + 08. Oktober 2005 One
Sinew Samsara Semtex Dread Cannibals
Auch im Jahr 2005 sollte in der Ulmer Albhalle wieder ordentlich gerockt werden. Das Jurock Festival ging in die dritte Runde. Für den Freitagabend war die Coverrock-Band One unter Vertrag genommen worden. Wie im letzten Jahr sorgte One für eine volle Halle und somit für eine geniale Stimmung. Eine professionelle Bühnenshow, Pyro-Effekte und eine stark vom Rock angehauchte Setlist machten den Auftritt zu einem vollen Erfolg. Am Samstagvormittag wurden dann die Spuren des Vorabends beseitigt. Um 17 Uhr rückten die ersten Bands an. Samsara, die Gewinner des Szenestar legten dann um 22 Uhr auch gleich richtig los und versetzten mit ihrem funkigen Rocksound die Menge in Tanzlaune. Um 23 Uhr hatte das Warten ein Ende. Semtex, der Headliner des Abends, hatte die Bühne betreten. Der harte Metall-Sound, die harten Riffs und der emotionsgeladene Gesang brachten die Halle endgültig zum Kochen. Ausgiebiges Pogo, Stagediving und die “Wall Of Death“ waren die endgültigen Bestätigungen für die Organisatoren, dass das Jurock 2005 auch bei den Besuchern alle Erwartungen erfüllt hatte. Den Abschluss des Jurocks bildeten die Dread Cannibals aus München, nachdem die Band Sinew ihr Können unter Beweis gestellt hatte.
Südwest Presse Erscheinungsdatum: Freitag 7. Oktober 2005
Jurock 06. + 07. Oktober 2006 perplexX
Semtex Nonsense Benzin Soma 13sane
Das vierte Jurock Festival fand im Jahr 2006 am 6. und 7. Oktober statt. Mit ca. 50 Helfern, die das Jurock 2006 zu einem Erfolg machen wollten, begannen wir am Donnerstag den 5. Oktober die Halle für unser Festival zu rüsten. Im Gegensatz zu den zwei vorherigen Jahren buchten wir für den Freitag die Coverrock- und Partyband „PerplexX“. Diese neun Musiker proben seit längerer Zeit in unserem Jugendhaus. Diese Entscheidung, eine weniger bekannte Band spielen zu lassen, stellte sich dann am Freitagabend mit 750 gezählten Gästen als die richtige Entscheidung heraus. Zusätzlich veränderten wir dieses Jahr die Baraufteilung und vergrößerten unser Getränke- und Essensangebot mit einem Bacardi-Szenegetränk und Pizza. Nach den Aufräumarbeiten am Samstagvormittag kamen die für den Abend gebuchten Bands „Nonsense“, „Benzin“, „Soma“, „Semtex“ und „13sane“ in der Albhalle an. Die Halle wurde dann am Abend mit 1100 gezählten Besuchern gerockt. Eine Besucherzahl von der wohl keiner von uns sich getraut hätte auch nur zu träumen. Der Höhepunkt des Abends war auch in diesem Jahr wieder die „Wall of Death“ der Band „Semtex“. Es war uns geglückt, das Jurock Festival zum wiederholten Male zu einem riesen Erfolg zu machen.
Südwest Presse Erscheinungsdatum: Freitag 6. Oktober 2006 Jurock 05. + 06. Oktober 2007 perplexX
Scabz Blendof Benzin Semtex BBC
Südwest Presse Erscheinungsdatum: Freitag 5. Oktober 2007
Das Jurock Festival 2008 – ein AusblickDas Jurock Festival 2008 wird für alle Beteiligten eine neue Herausforderung darstellen. In der Planung für Freitag, den 10. Oktober 2008, bleiben die Jurock-Organisatoren ihrem Konzept treu. Es werden regionale Bands verpflichtet, die an diesem Abend die Chance erhalten, ihr Können vor einem großen Publikum zu präsentieren. Für den Freitagabend sind bereits folgende Bands gebucht: Besonders erwähnenswert ist hierbei, dass die Band Deep Frying Pan den Jurock-Auftritt durch einen Band-Contest gewonnen hat. Die Vorstandschaft des Jugendhauses hatte dieses Jahr die Idee, den Opener des Festivals durch einen Contest zu finden. Im Jugendhaus traten am 26. Juli 2008 vier Bands gegeneinander an. Die Besucher konnten abstimmen, welche Band sie als Opener am Jurock hören und sehen möchten. Die meisten Stimmen erhielten die Deep Frying Pan an diesem sehr gut besuchten Abend und gewannen dadurch den Auftritt am Jurock Festival. Auch die Südwest Presse berichtete über den Contest im Jugendhaus und gab zudem den Start des Kartenvorverkaufs am 11. Oktober bekannt.
Die Chance auf die große Bühne Noch unbekannten Bands eine Chance geben, will das Jugendhaus Jungingen. Morgen treten vier Ulmer Bands gegeneinander an, die Sieger dürfen auf dem Jurock-Festival im Oktober spielen. Auf einer Festival-Bühne spielen ist so eine Art Feuertaufe für eine Band. Die Gelegenheit, sich zu beweisen, bietet das Jugendhaus Jungingen auf seinem Jurock-Festival. Das findet am 10. und 11. Oktober, in diesem Jahr bereits zum 5. Mal. Das Konzept: Am ersten Tag spielen regionale Bands, am zweiten war bisher Coverrock zu hören. Das ist im Prinzip auch in diesem Jahr so, "aber wir sind eine Liga höher gestiegen", sagt Christoph Schade (23), einer der Organisatoren des Festivals. Am zweiten Tag werden J.B.O. spielen, die zwar auch covern, aber mit gehobenem Anspruch und eigenen Texten. "Wir haben einige J.B.O.-Fans hier im Team", sagt Christoph über die Bandauswahl. Am ersten Festivaltag stehen auf dem Programm: unter anderem Benzin, Soma und Sepcys - und dann die Band, die morgen den Bandcontest zum Jurock-festival gewinnt. "Das Publikum entscheidet", erklärt Pascal Ruhland (19) - er ist im Organisationsteam, seit es das Festival gibt, und in dem Jahr vor allem für den Contest zuständig. "Wir wollen unbekannteren Bands eine Chance geben." 20 Bands hatten sich beworben, das Team hat vier ausgewählt. Morgen stehen ab 20 Uhr auf der Bühne: Jaded Grey, Deep Frying Pan, Morbid Animals und Skilled Punches. "Alle vier kann man in die Kategorie ,Alternative Rock stecken", sagt Pascal. Jede Band hat eine halbe Stunde Zeit. Wenn das Publikum gebührend applaudiert, kommt eine Zugabe hinzu. Dann fällt die Entscheidung: Am Anfang des Konzerts werden Kärtchen ausgegeben, die die Zuhörer am Ende in einen von vier Töpfen werfen - für jede Band einer. "So müsste die Auswertung schnell gehen", hofft Pascal. Am selben Abend soll die Siegerband feststehen. "Die darf nochmal für einige Songs auf die Bühne." Im Oktober wird es ernst: Da eröffnen die Gewinner das Jurock-Festival. YASEMIN GÜRTANYEL
Quelle: vgl. http://www.suedwest-aktiv.de/region/swp_ulm/junges_ulm/3730427/artikel.php
Erscheinungsdatum: Freitag 25. Juli 2008
Die Besucher sollen ein einmaliges Festivalerlebnis in Jungingen erleben. Dieses Jahr soll das nicht nur durch ein erweitertes Snack- und Getränkeangebot und besondere festivaltypische Specials entstehen, sondern eben auch durch eine international bekannte Band am Samstagabend. Der Samstagabend wird in diesem Jahr noch größer geplant wie bisher. Die Jurock-Organisatoren haben bereits den Gastspielvertrag mit der Band JBO für Samstag, den 11. Oktober 2008, unterschrieben. Durch die Entscheidung, eine durch die deutschen Charts berühmt gewordene und eine somit europaweit bekannte Band zu verpflichten, entwickelt sich das Jurock Festival wieder einen großen Schritt weiter. Weitere und vor allem aktuelle Informationen zu den Bands und der Location können Sie auf unserer Homepage finden: http://www.jurock-festival.de/ Wir suchen für das Jurock Festival 2008 weitere Sponsoren, die das Jurock-Festival unterstützen. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich aufgrund der erhaltenen Informationen dazu entschließen würden, als Sponsor das Jurock Festival zu unterstützen. Natürlich erhalten Sie für Ihr Engagement eine Gegenleistung von unserer Seite. Als Vergütung ihres Sponsorings würden wir Sie zum Beispiel auf ca. 10 000 Flyer und 250 Plakaten mit ihrem Logo platzieren. Zusätzlich könnte Ihre Werbung während des Festivals per Beamer auf einer Leinwand präsentiert werden. Auch zusätzliche Werbung Ihrerseits könnten auf dem Festival verteilt werden. Weitere Möglichkeiten können wir natürlich sehr gerne in einem persönlichen Gespräch besprechen. Falls wir Ihr Interesse geweckt haben sollten und Sie bereit sind, uns zu unterstützen, dann setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Vielen Dank für Ihr Bemühen und wir hoffen Sie demnächst als Sponsor des Jurock Festivals begrüßen zu können. |

